Sonntag, 2. März 2008
Eine Art Gedicht
nokin, 19:20h
Mein Zimmer!
Das Fenster Richtung Westen.
Richtung untergehende Sonne.
Und sie geht unter, die Sonne.
Mit ihr einmal mehr die Hoffnung!
Die Hoffnung, Deine Stimme zu hören.
Deine warme und liebe Stimme.
Die Stimme!
Voller Musik und doch so leise.
Auf wunderbare Art leise.
So leise wie meine Gefühle zu Dir.
Nun ist sie ganz untergegangen, die Sonne.
Nur noch ein bläulich – grüner Schimmer weit hinten am Horizont erzählt davon.
Davon, dass sie einen Tag voller Hitze und Glut brachte.
Einen Tag voller Hoffnung.
So ist der Dinge Lauf.
Nun ist es ganz dunkel.
Bin in meine Gedanken versunken.
Ganz tief.
Ein wenig traurig, aber nur ein wenig.
WARUM nur ein wenig?
Weil mit der Dunkelheit auch die Gewißheit kommt, dass es einen neuen Tag gibt.
Einen Tag voller Hoffnung!
Die Hoffnung, Deine Stimme zu hören.
Deine warme und liebe Stimme.
Die Stimme!
Voller Musik und doch so leise.
Auf wunderbare Art leise.
So leise wie meine Gefühle zu Dir.
Ich wünsche mir, dass meine Gefühle immer wie Deine Stimme sind.
Denn ich denke.
Denke mir, dass Deine Stimme auch voller Liebe ist.
Dann sind meine Gefühle nicht nur leise.
Sondern auch voller Liebe.
Oder Leidenschaft.
Ja, Deine Stimme wird auch leidenschaftlich sein.
Und meine Gefühle?
Oh ja, auch die werden leidenschaftlich sein.
Sind es eigentlich schon.
Habe nun drei Gefühle.
Leise, Liebe, Leidenschaft.
Aber es ist ganz dunkel da draußen.
Bin in meine Gedanken versunken.
Ganz tief.
Ein wenig traurig, aber nur ein wenig.
Warum nur ein wenig?
Weil mit der Dunkelheit auch die Gewißheit kommt, dass es einen neuen Tag gibt.
Einen Tag voller Hoffnung!
Ja, voller Hoffnung!
Und morgen, ja morgen.
Da höre ich Deine Stimme.
Das Fenster Richtung Westen.
Richtung untergehende Sonne.
Und sie geht unter, die Sonne.
Mit ihr einmal mehr die Hoffnung!
Die Hoffnung, Deine Stimme zu hören.
Deine warme und liebe Stimme.
Die Stimme!
Voller Musik und doch so leise.
Auf wunderbare Art leise.
So leise wie meine Gefühle zu Dir.
Nun ist sie ganz untergegangen, die Sonne.
Nur noch ein bläulich – grüner Schimmer weit hinten am Horizont erzählt davon.
Davon, dass sie einen Tag voller Hitze und Glut brachte.
Einen Tag voller Hoffnung.
So ist der Dinge Lauf.
Nun ist es ganz dunkel.
Bin in meine Gedanken versunken.
Ganz tief.
Ein wenig traurig, aber nur ein wenig.
WARUM nur ein wenig?
Weil mit der Dunkelheit auch die Gewißheit kommt, dass es einen neuen Tag gibt.
Einen Tag voller Hoffnung!
Die Hoffnung, Deine Stimme zu hören.
Deine warme und liebe Stimme.
Die Stimme!
Voller Musik und doch so leise.
Auf wunderbare Art leise.
So leise wie meine Gefühle zu Dir.
Ich wünsche mir, dass meine Gefühle immer wie Deine Stimme sind.
Denn ich denke.
Denke mir, dass Deine Stimme auch voller Liebe ist.
Dann sind meine Gefühle nicht nur leise.
Sondern auch voller Liebe.
Oder Leidenschaft.
Ja, Deine Stimme wird auch leidenschaftlich sein.
Und meine Gefühle?
Oh ja, auch die werden leidenschaftlich sein.
Sind es eigentlich schon.
Habe nun drei Gefühle.
Leise, Liebe, Leidenschaft.
Aber es ist ganz dunkel da draußen.
Bin in meine Gedanken versunken.
Ganz tief.
Ein wenig traurig, aber nur ein wenig.
Warum nur ein wenig?
Weil mit der Dunkelheit auch die Gewißheit kommt, dass es einen neuen Tag gibt.
Einen Tag voller Hoffnung!
Ja, voller Hoffnung!
Und morgen, ja morgen.
Da höre ich Deine Stimme.
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